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solaris Chemnitz setzt auf DSW BESS 261

Wie ein Gewerbespeicher den Netzanschluss entlastet, 300 kVA für den Mieter absichert und teure Erweiterungskosten vermeidet

Bei solaris Chemnitz stand nicht nur die effiziente Nutzung von Solarstrom im Fokus. Die eigentliche Herausforderung lag im Netzanschluss: Vom bestehenden Mittelspannungsanschluss mit 400 kVA sollen künftig 300 kVA dauerhaft für einen neuen Mieter bereitstehen. Für den Allgemeinstrom des Gebäudes verbleiben damit nur 100 kVA.

Gleichzeitig lagen die Lastspitzen des Gebäudes bereits bei bis zu 195 kVA. Besonders in den Sommermonaten wurde der verfügbare Leistungsrahmen durch den Betrieb der Klimaanlagen deutlich überschritten.

Gesucht war deshalb eine Lösung, die die bestehende Infrastruktur intelligenter nutzt, den Netzanschluss entlastet und eine teure Erweiterung vermeidet. 

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Die Herausforderung

Der solaris Unternehmensverbund betreibt im Chemnitzer Süden einen Technologie- und Gewerbepark, in dem erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur seit vielen Jahren eine wichtige Rolle spielen. Mit der neuen Speicherlösung sollte nun auch die lokale Energieversorgung gezielt weiterentwickelt werden.

Das Gebäude stellte dabei besondere Anforderungen: Klimaanlagen, Wallboxen, Fahrstühle, Pumpen, Lüftung und Hauslicht sorgten für stark schwankende Lastprofile. Eine Erweiterung des Netzanschlusses wäre technisch möglich gewesen, hätte jedoch hohe Zusatzkosten verursacht. Allein der Austausch des bestehenden Trafos hätte rund 60.000 Euro gekostet.

Statt die Anschlussleistung zu erhöhen, entschied sich solaris für eine intelligente Lösung aus Photovoltaik, Batteriespeicher und Energiemanagement.

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Die Lösung

Auf dem Flachdach wurde eine 72 kWp Ost-West-PV-Anlage mit Modulen von Heckert Solar und KACO Wechselrichtern installiert. Ergänzt wird sie durch einen Großspeicher DSW BESS 261 und ein Energiemanagementsystem von SmartQ.

Der erzeugte Solarstrom wird im Speicher zwischengespeichert und vor allem für den Solaristurm sowie die solaris Jugend- und Umweltwerkstätten genutzt. Bei Bedarf können auch benachbarte Standorte und Unternehmen mitversorgt werden.

Der Großspeicher erhöht den Eigenverbrauch der PV-Anlage und kappt gezielt Lastspitzen. So wird sichergestellt, dass die für den neuen Mieter vorgesehenen 300 kVA dauerhaft verfügbar bleiben, während der Allgemeinstrom des Gebäudes zuverlässig innerhalb des 100-kVA-Rahmens geführt wird.

Die installierte Lösung aus PV-Anlage, Batteriespeicherlösung und Energiemanagement macht unser Gebäude energetisch flexibler und zukunftssicher.

Ingo Voigtländer, Geschäftsführer der solaris Verwaltungs-GmbH

Technische Eckdaten

Projekt:

solaris Chemnitz

PV-Anlage:

72 kWp Ost-West-Anlage

Module:

Heckert Solar GmbH

Wechselrichter:

KACO new energy GmbH 

Speichersystem:

1 x DSW BESS 261

EMS: 

SmartQ EMS

Netzanschluss:

400 kVA

Hauptanwendung:

Lastspitzenkappung

Lastspitze:

bis zu 195 kVA

Einsparpotenzial:

ca. 60.000 €

Gebruik energie onafhankelijk en efficiënt

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Sie möchten Ihr Projekt mit uns umsetzen?

Die Speicherlösungen von DSW sind über Heckert Solar erhältlich. Heckert Solar wird in den Unterlagen als exklusiver Vertriebspartner von DSW genannt und ist Ansprechpartner für Produktdetails, Beratung und Projektanfragen. So erhalten Unternehmen nicht nur eine Speicherlösung, sondern einen klaren Weg von der ersten Anfrage bis zur passenden Projektumsetzung.

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Carl-von-Bach-Str. 11
09116 Chemnitz (Duitsland)

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